Mittwoch, 8. Mai 2013

"Rettet unsere Söhne"

Für kurze Zeit kann man noch das Buch von Arne Hoffmann "Rettet unsere Söhne" kostenlos herunterladen.

Dienstag, 23. April 2013

Endlich wird mal das Gärtnern reguliert

Nur gut, dass wir den Staat - auch als übernationale EU - haben, die uns vor den bösen Marktkräften beschützt und beherzt alles vorschreibt und verbietet, damit wir nicht durch Vielfalt geschädigt werden. Was ist diesmal eigentlich die Begründung dafür?

Donnerstag, 4. April 2013

Ist der Markt im Gesundheitswesen schädlich?

Der Artikel "Bitter Pill: Why Medical Bills Are Killing Us" beschreibt die Verhältnisse im amerikanischen Gesundheitswesen. Dem Artikel nach scheinen Krankenhäuser bzw. Gesundheitsproduktanbieter allgemein natürliche Monopole zu sein, deren Preise nicht durch den Wettbewerb reguliert werden.

Weiß einer meiner Leser mehr über das amerikanische Gesundheitssystem und kann mir ggf. erklären, warum sich bei den erwirtschafteten Profiten keine Konkurrenten hinzugesellen, welche die Preise drücken könnten?

Mittwoch, 27. Februar 2013

Wie würden Sie entscheiden?


1. Fall:
Zwei Personen entwickeln eine Produktidee mit der sie nach zwei Jahren Produkterstellung einen einmaligen Umsatz von einer Million machen. Sie arbeiten beide gleichermaßen an der Erstellung des Produkts. Wie sollten die Einnahmen aufgeteilt werden?

2. Fall:
Die Produktidee hatte nur eine der beiden. Sie holt sich die zweite Person mit ins Boot, da nur beide zusammen das Produkt bauen können. Wie sollten die Einnahmen jetzt aufgeteilt werden?

3. Fall:
Eine der beiden möchte ihre Einnahmen nicht erst in zwei Jahren in einem Packet haben, sondern bereits jeden Monat der zwei Jahre eine feste Auszahlung bekommen. Wie hoch sollte diese Auszahlung sein?

4. Fall:
Fall 3 mit der Änderung, dass nun die Einnahme in zwei Jahren nicht mehr sicher ist. Der Kunde kann das erstellte Produkt abnehmen, oder auch nicht. Wie hoch sollten die monatlichen Auszahlungen an die eine Person nun sein?

5. Fall:
Ein Großteil der Zeit wird nur von einer der beiden an dem Produkt gearbeitet. Die andere Person verrichtet einen geringeren Arbeitsaufwand, jedoch kann diese Tätigkeit nur von dieser Person verrichtet werden und ist nicht zu ersetzten. Wie sollten die Einnahmen aufgeteilt werden?

6. Fall:
Würden Sie die Verteilung jeweils verändern, wenn sie erfahren, dass eine der beiden ein hohes Vermögen besitzt und die andere nicht?

Welche weiteren Kriterien würden Sie zur Änderung der Aufteilung bewegen?

Zettel

Das ihn von anderen Blogs positiv abhebende Zettels waren die gut recherchierten Artikel und die auf hohem Niveau geführten Diskussionen. Ein Nachruf auf den Blogger Zettel bei PPQ.

Montag, 7. Januar 2013

Kleinigkeiten


Dieser Blog ist momentan ziemlich verwaist. Ein paar Kleinigkeiten nehmen mich zur Zeit stärker in Anspruch.

Eine solche Kleinigkeit ist meine Bachelorarbeit, die ich bis spätestens 12. Februar abgegeben haben muss. Allerdings komme ich da überhaupt nicht voran, weswegen ich jetzt mal wieder einen Eintrag schreibe. Am 13. Februar kann ich dann hier berichten, wie ich durchgefallen bin. Bis dahin kann ich ja mal kurz das Thema vorstellen.

Es geht um den Einfluss der Identiät eines Menschen auf dessen wirtschaftliche Entscheidungen und auf die Entscheidungen anderer. Diese allgemeine Theorie versuche ich auf eine konkrete Studie in einem indischen Call-Center anzuwenden. Es gilt die Frage zu beantworten, wie die nationale Identität, die Berufsidentität und die Indentifizierung mit der Organisation die Kündigungsbereitschaft der Mitarbeiter beeinflussen. Dabei muss auch der Zusammenhang mit der Arbeitsleistung beachtet werden. Insbesonders die Varianz der Leistung scheint den jeweiligen Identitätseinfluss zu moderieren. Jetzt muss ich für die empirischen Daten ein theoretisches (mathematisches) Modell finden, dass diese Zusammenhänge erklären kann. Mal sehen wo es rumliegt.

Nun gut. Bis voraussichtlich Februar also.