Freitag, 25. April 2014

Augmented Reality

Die technische Antwort auf dieses Problem wäre z.B. ein "Jedermanns-Anzug". Geschäftsidee! Ähh...weiß jemand wie man das billig umsetzt?

Dienstag, 8. April 2014

Vertraut mir...

...besser nicht? Was lernen wir daraus? Juristen sind naiv.

Und dann noch etwas über Naturwissenschaftler.

Mittwoch, 26. März 2014

Brainstorming: Softwarequalität

"Quality is to a product what character is to a man"
Aufdruck auf einer Senftüte

Was ist Softwarequalität? In entsprechenden Fachbüchern und Artikeln werden mehrere Definitionen aufgeführt. Erfüllung der Anforderungen gehört z.B. auch dazu.

Für mich scheint es, polarisierend formuliert, zwei Sichtweisen zu geben, wie die Qualität von Software verbessert werden könnte. Die eine geht davon aus, dass die Entwickler selbst nicht den Wunsch haben, gute Software zu schreiben. Deswegen müssen vom Qualitätsmanagement rigide Prozesse aufgesetzt und deren Einhaltung durchgesetzt werden, damit die Entwickler gezwungen werden, gute Software zu entwickeln.

Die andere Sichtweise geht davon aus, dass Entwickler gerne gute Software schreiben würden, dass ihnen dabei jedoch Hindernisse im Weg stehen. Die Aufgabe des Qualitätsmanagements ist es nun, diese Hindernisse zu erkennen und aus dem Weg zu räumen.

Beide Sichtweisen sind richtig (natürlich).

Ich glaube in einem Buch eines ehemaligen Microsoftmitarbeiter gelesen zu haben [1], dass irgendwann bei Microsoft die Entscheidung getroffen wurde, dass die Entwickler mit den Programmen, welche sie erstellen, auch arbeiten müssen. Sinngemäß: "Eure eigene Scheiße sollt ihr fressen!"

Klingt vernünftig. Gibt es eigentlich Open-Source-Projekte, bei denen Entwickler Programme entwickeln, die sie selbst nicht benutzen wollen?

Wenn ich ein Programm entwickle und verbessere, weil ich es selbst verwende, weil ich von den Fehlern, die sich noch darin befinden und von der schlechten Benutzerführung angepisst bin, dann bin ich doch ganz anders motiviert, als wenn ich etwas entwickle, mit dem ich nie arbeiten werde/will.

In dem einen Fall liegt es in meinem direkten Interesse (intrinsische Motivation), dass die Qualität des Produktes steigt. In dem anderen Fall muss ich von Außen (extrinsische Motivation) "gezwungen" werden, die Qualität zu verbessern. Alleine schon, weil ich selbst, durch die Nichtnutzung gar keinen unmittelbaren Eindruck von der Produktqualität bekomme.

Wie kann ich die Entwickler dazu bringen, mit der eigenen erstellten Software arbeiten zu wollen? ("Wollen", nicht "müssen"!)

Bei Spielen und Office-Programmen ist dies vielleicht noch einfach möglich. Aber wie sieht es mit Steuerungsprogrammen für Atomkraftwerke oder für Herzschrittmacher aus? Ok, der Embedded-Bereich ist vielleicht eine Sache für sich.

Könnte das Buzzword "Gamification" hier helfen?

"Einmal im Monat müsst ihr mit unserem Produkt Problem XYZ in einer Simulation lösen. Je nach Punktestand wird Eurer Foto auf der Hall-of-Fame-Wand aufgehängt."

Wäre zumindest einmal einen Versuch wert. Aber was ist, wenn gecheated wird...



[1] Ich finde dieses Buch nicht mehr. Nicht bei Google, nicht bei Amazon. Die Suchfunktion der Bücherei, in welcher ich es mir damals auslieh ist grottig (Die verODERt alle Suchbegriffe anscheinend. Jeder weitere Suchbegriff vergrößert die Trefferzahl). Kennt es jemand anderes vielleicht? Ich war der Meinung, dass im Titel das Wort "Barbaren" vorkam. Vielleicht aber auch nicht.

Montag, 3. März 2014

"Macht die GEW die Kinder schwul?"

Wieder ein interessanter Artikel von Stefan Sasse, über die Nutzung des GEW-Fragebogens im Unterricht.

Donnerstag, 27. Februar 2014

"Wir machen Roboter"

Wer mal eine Beschäftigung für einen verregneten Tag sucht, kann ja mal einen Roboter bauen.

Donnerstag, 20. Februar 2014

Wie funktioniert eigentlich moderner Unterricht?

Stefan Sasse beschreibt am Beispiel Geschichte, wie heute an Schulen (in Baden-Württemberg) unterrichtet wird. Das Ideal liest sich gut.